Für die Freiheit der Gefühle

Für die Freiheit der Gefühle

Staubige Wege, begangen von Verkommenheit,
alles schweigt, in Angesicht solcher Kreaturen.
Wälze Suren, lese von Siddharthás Vollkommenheit,
alles Leid bleibt zurück, in meinen tiefen Spuren.

Ich halte ein, bringe das Böse zum Schweigen,
wir treiben, gegen alle Gesetze den Berg hinauf.
Wandel im Lauf, die Sprachlosigkeit will schreiben,
will dir zeigen, der Verstand zeigt die Grenzen auf.

Wir vergessen, schweben in unseren Empfindungen,
in allen Windungen, geht die Vernunft verloren.
Zum fühlen geboren, die versprochenen Linderungen,
schreien aus kräftigen Lungen:”Wir lassen uns unsere Gefühle durch keine Macht der Welt verbieten”.

© Steven Krogmann

6.3.08 13:53

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